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EEG-Umlage klettert weiter! Jetzt einfach zum günstigeren Strom und Gas

Nicht nur die Präsidentschaftswahl in den USA sorgt aktuell für Aufregung in Deutschland. Auch die Bekanntgabe der EEG-Umlage (Ökostrom-Umlage) für das kommende Jahr lässt vielen Stromkunden einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Denn eine Anhebung der Umlage für den Ökostrom-Ausbau in Deutschland hat immer einen spürbaren Anstieg der Stromkosten zur Folge. Auch im Jahr 2017 müssen sich Verbraucher wieder auf steigende Strompreise einstellen. Und das, obwohl sich die Preise für Strom an den Handelsplätzen weiterhin auf einem niedrigen Niveau bewegen. Die Ökostrom-Umlage ist allerdings nicht alleine für den Anstieg der Energiekosten verantwortlich. Auch die Netzbetreiber ziehen in diesem Jahr die Preisschraube an.

Verbraucher müssen dies aber nicht einfach so hinnehmen. Mit einem Energie Coach und einem unabhängigen Preisvergleich lässt sich trotz Rekordniveau der EEG-Umlage ein günstigerer Strom- und Gaspreis erzielen. Wie das alles zusammenhängt, lesen Sie im nachfolgenden Artikel.

Ökostrom-Ausbau lässt Strompreis steigen

Mit der EEG-Umlage finanziert der deutsche Staat den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Betreiber von Windparks, Biogas- und Solaranlagen erhalten für jede Kilowattstunde Ökostrom, die sie nicht selbst nutzen, sondern ins Netz einspeisen, eine bestimmte Vergütung, deren Höhe im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) festgelegt ist. Da jedoch die Netzbetreiber an der Strombörse weniger Geld für den Ökostrom erzielen können als den Betreibern für das Einspeisen vergütet wird, entsteht eine Differenz, die über die Ökostrom-Umlage durch die Stromkunden finanziert.

 

EEG-Umlage klettert auf höchsten Stand

Photovoltaic Anlage

Zur Einführung der Umlage im Jahr 2000 beliefen sich die Stromkosten noch auf 0,19 Cent je Kilowattstunde. Erst mit dem Solaranlagen-Boom im Jahr 2008 kam es zu einer regelrechten Preisexplosion und die Umlage kletterte auf 1,15 Cent. Nur drei Jahre später schlug die Ökostrom-Umlage bereits mit 3,53 Cent zu Buche. Mit 6,24 Cent verdoppelte sie sich 2014 sogar fast. Nach einem leichten Rückgang 2015 folgte 2016 ein erneuter Anstieg auf 6,35 Cent.

Wie die Bundesnetzagentur nun mitgeteilt hat, klettert die Umlage 2017 auf ihren bisherigen Höchstwert von 6,88 ct/kWh. Den Anstieg von 8,3 Prozent erklärt die BNetzA einerseits mit dem weiterhin konstant hohen Zubau von Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom sowie andererseits den tiefen Großhandelsstrompreisen. An den Börsen können Netzbetreiber zurzeit nur zwischen drei und vier Cent je Kilowattstunde erzielen. Zum Vergleich: Betreiber von Photovoltaikanlagen erhielten im Jahr 2016 eine Vergütung zwischen 8,46 und 12,50 Cent je eingespeister Kilowattstunde Strom.

Trotz politischen Eingriffs keine Senkung zu erwarten

Die Politik hat auf den Anstieg der EEG-Umlage reagiert und die Einspeisevergütung für neue Ökostrom-Anlagen im Laufe der letzten Jahre immer weiter gesenkt. Zudem erhalten neue Großanlagen zur Erzeugung von grünem Strom ab 2017 nicht mehr automatisch eine 20-jährige Preisgarantie. Stattdessen werden Ökostrom-Projekte zukünftig ausgeschrieben. Den Zuschlag erhält dann derjenige Bewerber, der die geringsten Subventionen verlangt. Doch ist das alljährliche Ansteigen der EEG-Umlage damit ein und für alle Male vom Tisch?

Energieexperten sind skeptisch. Denn durch das immer größere Überangebot werden die Einkaufspreise an der Strombörse weiter fallen. Dennoch bleiben die Fördersummen der teuren Windparks hoch und es wird auch weiterhin Ausnahmen von der Ökostrom-Umlage für energieintensive Unternehmen geben. All das führt dazu, dass die Belastung der Verbraucher nicht sinken wird, so die Einschätzung der Experten.

Netzentgelte steigen um bis zu 80 Prozent

Zusätzlich zur EEG-Umlage heben die Netzbetreiber die Netzentgelte an. So hat Netzbetreiber Tennet angekündigt, die Netzentgelte im kommenden Jahr um bis zu 80 Prozent zu erhöhen. Als Grund gibt das Unternehmen die Herausforderungen in der Energiewende an. Tennet beliefert zurzeit die Hälfte aller deutschen Haushalte mit Strom. Neben dem Bayreuther Unternehmen haben allerdings auch die drei anderen Netzbetreiber TransnetBW, Amprion und 50Hertz angekündigt, ihre Preise im kommenden Jahr anheben zu wollen. Genaue Zahlen hierzu sind noch nicht bekannt, jedoch sollen sich die Steigerungen in Grenzen halten.

So macht sich der Anstieg der Netzentgelte bei Verbrauchern bemerkbar

Bei einem Dreipersonenhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr liegen die Stromnetzgebühren 2016 bei 265 Euro. Im kommenden Jahr müssen Stromkunden im bundesweiten Durchschnitt mit einem Anstieg ihrer Energiekosten um 20 Euro auf 285 Euro rechnen. Am stärksten sind nach vorläufigem Stand Stromkunden in Bayern von der Anhebung der Netzentgelte betroffen. Sie müssen 2017 bei einem Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr mit Mehrkosten von 43 Euro rechnen – das entspricht einem Plus von 18 Prozent. Ähnlich stark trifft es Verbraucher in Berlin und Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen (jeweils ein Plus von 14 Prozent). Mit unveränderten Kosten oder sogar einer Einsparung können dagegen Stromkunden in Baden-Württemberg (-1 Prozent), Nordrhein-Westfalen (0 Prozent) und Rheinland-Pfalz (1 Prozent) rechnen.

Stromanbieter vergleichen und Stromkosten senken

Auch wenn EEG-Umlage und Netzentgelte steigen, stehen Verbraucher der Entwicklung der Strompreise nicht hilflos gegenüber. Mit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 haben Verbraucher die Möglichkeit und damit auch eine gewisse Macht erhalten, die Tarife einzelner Stromanbieter miteinander zu vergleichen und sich ihren Stromlieferanten frei auszusuchen. Durch einen Vergleich verschiedener Tarife können Verbraucher mit geringem Aufwand den günstigsten Stromanbieter finden und unkompliziert zum neuen Unternehmen wechseln. Nur ein Teil der Verbraucher nutzt einen kostenlosen Strom- und Gaspreis-Vergleich mit anschließendem Anbieterwechsel – weder in Eigenregie noch mit Unterstützung von einem Eufima EnergieCoach. Etwa 40 Prozent bleiben im Standardtarif ihres – oft sehr teuren – Grundversorgers.

Warum nutzen nicht mehr Stromkunden die Möglichkeit, ihren Stromversorger zu wechseln? Die meisten Stromkunden haben Angst vor der Bürokratie, die ein Anbieterwechsel mit sich bringen könnte oder sie befürchten, bei möglichen Problemen plötzlich ganz ohne Strom dastehen zu können. Dabei sind diese und andere Sorgen meistens unbegründet. Wenn sich Strom- und Gaskunden für die Betreuung durch einen Eufima EnergieCoach entscheiden, müssen sie sich selbst um gar nichts kümmern und zahlen trotzdem immer nur den günstigsten Strom- beziehungsweise Gaspreis.

Energie Coach findet den besten Stromanbieter

Mit einem Eufima EnergieCoach wird der Wechsel des Stromanbieters zum Kinderspiel. Besonders Erstwechsler, die noch den Grundtarif ihres lokalen Energieversorgers nutzen, können mit einer Ersparnis von bis zu mehreren Hundert Euro pro Jahr rechnen, und so die Energiekosten spürbar senken. Der Eufima EnergieCoach überprüft neutral und unabhängig alle infrage kommenden Stromtarife. Dabei stehen neben dem Preis auch andere Faktoren wie die Vertragslaufzeit und die Vertragsbedingungen im Fokus. Ist der optimale Stromtarif gefunden, führt der Eufima EnergieCoach den Anbieterwechsel komplett durch. Für den Kunden ist der Wechsel bis auf seine positive Auswirkung auf den Geldbeutel gar nicht spürbar. Auf Wunsch überprüft der Energie Coach jährlich die Tarife und optimiert den Strompreis und Gaspreis kontinuierlich, um das Level der Energiekosten Ihres Haushalts möglichst niedrig zu halten.

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Mit einem Eufima EnergieCoach wird der Wechsel des Stromanbieters zum Kinderspiel. Besonders Erstwechsler, die noch den Grundtarif ihres lokalen Energieversorgers nutzen, können mit einer Ersparnis von bis zu mehreren Hundert Euro pro Jahr rechnen, und so die Energiekosten spürbar senken. Der Eufima EnergieCoach überprüft neutral und unabhängig alle infrage kommenden Stromtarife. Dabei stehen neben dem Preis auch andere Faktoren wie die Vertragslaufzeit und die Vertragsbedingungen im Fokus. Ist der optimale Stromtarif gefunden, führt der Eufima EnergieCoach den Anbieterwechsel komplett durch. Für den Kunden ist der Wechsel bis auf seine positive Auswirkung auf den Geldbeutel gar nicht spürbar. Auf Wunsch überprüft der Energie Coach jährlich die Tarife und optimiert den Strompreis und Gaspreis kontinuierlich, um das Level der Energiekosten Ihres Haushalts möglichst niedrig zu halten.

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